live casino 365:Argentinien gegen Deutschland Philipp Lahm verstärkt den Krieg der Wörter

Der Mannschaftskapitän der deutschen Nationalmannschaft, Philipp Lahm hat den Wörterkrieg zwischen seiner Mannschaft und den argentinischen Rivalen vor ihrem Zusammentreffen im Viertelfinale weiter angeheizt, indem er sie beschuldigte schlechte Verlierer zu sein.

Der Mannschaftskapitän der deutschen Nationalmannschaft, Philipp Lahm hat den Wörterkrieg zwischen seiner Mannschaft und den argentinischen Rivalen vor ihrem Zusammentreffen im Viertelfinale weiter angeheizt, indem er sie beschuldigte schlechte Verlierer zu sein.

Nur einen Tag nachdem der deutsche Mittelfeldspieler Bastian Schweinsteiger Argentinien als „respektlos“ bezeichnete, erklärte sein Kapitän, dass die Argentinier nicht wüssten, wie sie eine Niederlage hinnehmen müssten.

Der gewöhnlich sich zurückhaltende Lahm verdeutlichte, dass Bastian genau sagte, was er sagte. Es sei ihnen bekannt, dass die Südamerikaner sehr impulsiv und temperamentvoll seien und eben nicht verlieren könnten.

Er kündigte weiterhin an, dass wir am Samstag erleben würden, wie die Argentinier verlieren und wie sie sich nach einer Niederlage verhalten werden.

Deutschland besiegte Argentinien in dem Viertelfinale der WM 2006 mit Elfmetern, bevor ein handgreifliches Handgemenge am Ende des Spiels ausbrach. Schläge wurden ausgeteilt und die meisten der Spieler und Trainer beider Teams waren darin verwickelt.

Allerdings meinte Lahm auch, dass sie sich am Samstag nur auf ihr Spiel konzentrieren müssten. Es sei ihnen bekannt, dass die Südamerikaner temperamentvoll sind und er ist zuversichtlich, dass diese dieses Mal mit einer Niederlage fertig werden müssten.

Dieser ungewöhnliche Wörterkrieg wurde von Schweinsteiger angefangen, als er meinte, dass die argentinischen Spieler immer versuchten, die Schiedsrichter zu beeinflussen, um einen unfairen Vorteil zu erhalten.

Schweinsteiger erklärte, dass es bereits vor dem Spiel beginne. Man könne sehen wie sie gestikulieren und versuchen den Schiedsrichter zu beeinflussen. Seiner Ansicht nach ist dies kein Teil des Spiels, sondern respektlos und laut Schweinsteiger ist das, genau was sie sind.

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